Seminar-Tipp
Die Kunst eine Frau zu sein bedeutet, sich seiner spezifisch weiblichen Qualitäten bewusst zu werden und sie dafür zu nutzen, in allen relevanten Bereichen des Lebens nachhaltige Erfüllung zu erschaffen. Das ist nicht selbstverständlich. Es ist für Frauen außerordentlich lohnend, mehr über diese Qualitäten zu erfahren und sie mit Spaß gerade auch gemeinsam mit anderen Frauen zu leben.
Leichtigkeit und Fülle sind natürliche Konsequenzen. Gerade das Prinzip der Fülle und Verbundenheit ist zutiefst weiblich. Trauen Frauen sich, diese Qualitäten selbstbewusst in die Welt zu bringen, profitieren davon alle Menschen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld.
Alte Schätze weiblichen Wissens sind die dafür notwendige Voraussetzung. In den letzen 3 Jahrtausenden ist sehr viel Wissen über die weibliche Kraft verloren gegangen. So haben sich Frauen von ihrer wichtigsten Energiequelle, der Erde, abgeschnitten. Die Erde wurde insgesamt zu Staub erklärt und das spirituelle Heil in den Himmel bzw. ins Jenseits verlagert.
Das Wissen über die zyklische Natur der Frau sowie der alltägliche Umgang damit ging ebenfalls verloren. Im Intensiv Coaching erfahren Sie, wie Sie die unterschiedlichen Energiezustände Ihres Zyklus nutzbringend für sich und andere gestalten können.
Das Coaching Seminar kosten 490,- Euro und wird von Jennifer Brandt und Heike Kuhl geleitet. Es findet in den Räumen der Coaching Spirale GmbH in Berlin statt.
Nächster Termin 12. und 13. Oktober 2013
http://www.coaching-next-step.de/coaching-fur-privatpersonen/die-kunst-eine-frau-zu-sein/
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Dienstag, 4. Juni 2013
Dienstag, 28. Juni 2011
Rundbrief unserer Feinkost-Freundinnen von "Frauen coachen Frauen"
sind Sie auch schon im Fussballfieber, angekommen bei der Neuauflage des „Sommermärchens“ und machen mit bei: Männer spielen Fußball – Frauen werden Weltmeister…?
Endlich vorbei sollten die Zeiten sein... Frauen erhalten für den Europameistertitel ein Kaffeeservice als „Siegprämie“, wie 1989 geschah… Frauen können nicht nur Fußball spielen und das athletisch, konditionsstark und taktisch gut, sondern übernehmen auch Führungspositionen…
theoretisch können Frauen alles, wenn da manchmal nur nicht die Sache mit dem Selbstbewusstsein wäre!
Im Tagesspiegel vom 26.6.2011 hat auch Andrea Juchem-Fiedler im Artikel „In Bewegung“ sich Gedanken über das Selbstbewusstsein gemacht – eher um das Kaffeeservice... ;-)!
theoretisch können Frauen alles, wenn da manchmal nur nicht die Sache mit dem Selbstbewusstsein wäre!
Im Tagesspiegel vom 26.6.2011 hat auch Andrea Juchem-Fiedler im Artikel „In Bewegung“ sich Gedanken über das Selbstbewusstsein gemacht – eher um das Kaffeeservice... ;-)!
„… Gerade bevorstehende Gehaltsverhandlungen seien oft ein Grund dafür, dass Frauen sich an sie wenden, sagt Andrea Juchem-Fiedler.
„Frauen haben leider noch ein großes Problem damit“, sagt die Organisationspsychologin und Diplom-Kauffrau, die sich als Coacherin auf das weibliche Geschlecht und
dessen Karrierebelange spezialisiert hat. Ihnen sei es oft wichtiger, einen Job zu haben, der sie ausfüllt und zufrieden macht. Das Geld stehe nicht so sehr im Vordergrund.
Das Hauptproblem: Die eigene Bewertung der Arbeitsleistung. „ Frauen geben oft 120 Prozent und haben immer noch nicht das Gefühl, genug zu leisten.“
Sie würden sich schneller als Männer mit dem zufrieden geben, was sie haben, auch bei Beförderungen.
In Gesprächen arbeitet Andrea Juchem-Fiedler heraus, wie ihre Klientinnen das ändern können. Oft kämen sie nicht mit einem konkreten Ziel, sondern hätten nur das diffuse Gefühl,
dass sich in ihrem Berufsleben etwas ändern müsse. Auch Kommunikations- und Rhetoriktraining sei für Frauen oft hilfreich. Andrea Juchem-Fiedler arbeitet nicht nur für einzelne Frauen.
Sie wird auch von Firmen engagiert, die etwas für ihre Mitarbeiterinnen tun wollen.„Bei dem Führungs- und Fachkräftemangel sehen die Unternehmen die Notwendigkeit dazu ein.“....
„Frauen haben leider noch ein großes Problem damit“, sagt die Organisationspsychologin und Diplom-Kauffrau, die sich als Coacherin auf das weibliche Geschlecht und
dessen Karrierebelange spezialisiert hat. Ihnen sei es oft wichtiger, einen Job zu haben, der sie ausfüllt und zufrieden macht. Das Geld stehe nicht so sehr im Vordergrund.
Das Hauptproblem: Die eigene Bewertung der Arbeitsleistung. „ Frauen geben oft 120 Prozent und haben immer noch nicht das Gefühl, genug zu leisten.“
Sie würden sich schneller als Männer mit dem zufrieden geben, was sie haben, auch bei Beförderungen.
In Gesprächen arbeitet Andrea Juchem-Fiedler heraus, wie ihre Klientinnen das ändern können. Oft kämen sie nicht mit einem konkreten Ziel, sondern hätten nur das diffuse Gefühl,
dass sich in ihrem Berufsleben etwas ändern müsse. Auch Kommunikations- und Rhetoriktraining sei für Frauen oft hilfreich. Andrea Juchem-Fiedler arbeitet nicht nur für einzelne Frauen.
Sie wird auch von Firmen engagiert, die etwas für ihre Mitarbeiterinnen tun wollen.„Bei dem Führungs- und Fachkräftemangel sehen die Unternehmen die Notwendigkeit dazu ein.“....
Lesen Sie den Artikel: http://www.tagesspiegel.de/ wirtschaft/in-bewegung/ 4322518.html
Und freuen Sie sich auf MEHR von uns über Frauen coachen FUßBALL
Ihre Andrea Juchem-Fiedler und Daniela Sauermann
Donnerstag, 3. März 2011
Julia Witt und Jana Jablonski im Gespräch über Perfektion, Vorbilder und Freiraum für Frauen
Julia Witt: 1. Liebe Jana, Du bist die graphische Hand hinter unserer wunderbaren Einladungen,
was ist für Dich das Beste am Feinkost-Salon?
Jana Jablonski: Das Beste an den Feinkostsalons ist für mich, immer wieder auf Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zu treffen, die ich sonst vermutlich nie getroffen hätte. Es gibt immer gute, befruchtende Gespräche, tolle Impulse für meine Arbeit, ich erfahre viel Neues, lerne jedes Mal dazu und bekomme durch die individuelle Vorstellung der einzelnen Frauen sehr persönliche Einblicke in andere Arbeitswelten und Lebenswege. Diese Vorbilder machen Mut für eigene Entscheidungen. Hinzu kommt, dass natürlich auch Kontakte entstehen, die sich z.T. freundschaftlich aber auch zu Geschäftsbeziehungen entwickeln.
2. Du selbst bist Unternehmerin und mehr als Vollzeitberufstätig, was ist Dein privater Tipp, alles, wie man so schön sagt, zu vereinbaren, Beruf und Familie....
Ich habe keinen wirklichen Tipp. Ich habe vieles ausprobiert, manches beibehalten, anderes verworfen. Wichtig ist vielleicht, dass man akzeptiert, dass es nie eine „perfekte Lösung“ gibt.
Eine gute und überlegte Organisation des Alltags, an der alle beteiligt sind, ist für mich Grundvoraussetzung, um sinnvoll planen zu können. Ich habe lernen müssen, Hilfe auch anzunehmen, als etwas Normales anzusehen, nicht alles allein stemmen zu müssen, die hohen Anforderungen an mich herunterzuschrauben. Ich habe erleben dürfen, dass ohne mich nicht alles zusammenbricht, beruflich und auch privat.
was ist für Dich das Beste am Feinkost-Salon?
Jana Jablonski: Das Beste an den Feinkostsalons ist für mich, immer wieder auf Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zu treffen, die ich sonst vermutlich nie getroffen hätte. Es gibt immer gute, befruchtende Gespräche, tolle Impulse für meine Arbeit, ich erfahre viel Neues, lerne jedes Mal dazu und bekomme durch die individuelle Vorstellung der einzelnen Frauen sehr persönliche Einblicke in andere Arbeitswelten und Lebenswege. Diese Vorbilder machen Mut für eigene Entscheidungen. Hinzu kommt, dass natürlich auch Kontakte entstehen, die sich z.T. freundschaftlich aber auch zu Geschäftsbeziehungen entwickeln.
2. Du selbst bist Unternehmerin und mehr als Vollzeitberufstätig, was ist Dein privater Tipp, alles, wie man so schön sagt, zu vereinbaren, Beruf und Familie....
Ich habe keinen wirklichen Tipp. Ich habe vieles ausprobiert, manches beibehalten, anderes verworfen. Wichtig ist vielleicht, dass man akzeptiert, dass es nie eine „perfekte Lösung“ gibt.
Eine gute und überlegte Organisation des Alltags, an der alle beteiligt sind, ist für mich Grundvoraussetzung, um sinnvoll planen zu können. Ich habe lernen müssen, Hilfe auch anzunehmen, als etwas Normales anzusehen, nicht alles allein stemmen zu müssen, die hohen Anforderungen an mich herunterzuschrauben. Ich habe erleben dürfen, dass ohne mich nicht alles zusammenbricht, beruflich und auch privat.
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Mittwoch, 3. November 2010
Erinnerung: morgen ist Feinkost-Salon
Liebe Feinkostfrauen,
draußen stürmt es - genau das richtige Wetter, um zusammen zu sitzen.
Das machen wir morgen abend beim Feinkost-Salon und
nicht nur die Frauen vom türkischen Frauenzentrum "AKARSU - die Gesundheitsetage" freuen sich schon sehr. Jemand die Einladung verbummelt ?
Nochmal präzise festhalten: Oranienstr. 25, 10999 Berlin-Kreuzberg , Gewerbehof
Wir begrüßen morgen Frau Dr. Dorothea Dreizehnter, Vizechefin von Vivantes, die uns aus ihrem Werdegang erzählen wird.
Nochmal präzise festhalten: Oranienstr. 25, 10999 Berlin-Kreuzberg , Gewerbehof
Wir begrüßen morgen Frau Dr. Dorothea Dreizehnter, Vizechefin von Vivantes, die uns aus ihrem Werdegang erzählen wird.
Wie bewährt wird mich Senatorin Katrin Lompscher bei der Moderation unterstützen.
Wir sind gespannt und freuen uns auf gute Bekannte und neue Feinkost-Frauen !
Der bereits 1984 gegründete Vererin AKARSU e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund in ihren Potenzialen und
Kompetenzen zu stärken und ihnen so einen Weg zu mehr Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen.
Wir sind zu Gast bei unseren Feinkost-Freundinnen Ayla Yilmaz ( Vorstandsvorsitzende )
Susanna Hölscher ( Koordinatorin der Gesundheitsetage )
Ich ahne nicht nur, sondern weiss, das türkische Köstlichkeiten vorbereitet werden und
kann nur raten, vielleicht das Mittagessen ausfallen zu lassen...
( Kann ich selbst kaum einhalten, morgen ist im Rathaus unsere Jahres-Wirtschaftskonferenz und da gibt es AUCH leckere Sachen... )
Noch ein paar Fragen und Antworten
1. "Ist Feinkost ein Verein ?"
Julia Witt:
Nein. Jede vielbeschäftigte Frau will sich keinen neuen Verein in den Kalender und ans Portemonnaie binden, sondern selbst entscheiden,
wann sie kommt, wie oft und was sich aus den Kontakten ergibt. Vor allem finde ich es immer schlimm, dass zuerst MItgliedbeiträge abgezogen werden und frau erst später merkt, ob sie sich in dem Kreis wohl fühlt...
2. "Gibt es Regeln für die Mitgliedschaft ?"
Julia Witt:
Nein. Wichtig ist, dass es sich um aktive Frauen handelt, Berlinerinnen und Brandenburgerinnen, die aktiv mit anderen kommunizieren, zuhören können,
nicht nur vor sich erzählen und den Salon nicht zur Bewerbung des eigenen Gewerbes mißbrauchen. Natürlich sind wir daran interessiert, dass sich Ost und West,
Wir sind zu Gast bei unseren Feinkost-Freundinnen Ayla Yilmaz ( Vorstandsvorsitzende )
Susanna Hölscher ( Koordinatorin der Gesundheitsetage )
Ich ahne nicht nur, sondern weiss, das türkische Köstlichkeiten vorbereitet werden und
kann nur raten, vielleicht das Mittagessen ausfallen zu lassen...
( Kann ich selbst kaum einhalten, morgen ist im Rathaus unsere Jahres-Wirtschaftskonferenz und da gibt es AUCH leckere Sachen... )
Noch ein paar Fragen und Antworten
1. "Ist Feinkost ein Verein ?"
Julia Witt:
Nein. Jede vielbeschäftigte Frau will sich keinen neuen Verein in den Kalender und ans Portemonnaie binden, sondern selbst entscheiden,
wann sie kommt, wie oft und was sich aus den Kontakten ergibt. Vor allem finde ich es immer schlimm, dass zuerst MItgliedbeiträge abgezogen werden und frau erst später merkt, ob sie sich in dem Kreis wohl fühlt...
2. "Gibt es Regeln für die Mitgliedschaft ?"
Julia Witt:
Nein. Wichtig ist, dass es sich um aktive Frauen handelt, Berlinerinnen und Brandenburgerinnen, die aktiv mit anderen kommunizieren, zuhören können,
nicht nur vor sich erzählen und den Salon nicht zur Bewerbung des eigenen Gewerbes mißbrauchen. Natürlich sind wir daran interessiert, dass sich Ost und West,
Alt und Jung, Etablierte und Studentinnen gleichermaßen hier sich wohl fühlen, es Austausch gibt und frau natürlich auch die Visitenkarten austauscht.
Ich freue mich, dass inzwischen schon einige schöne Kooperationsprojekte entstanden sind - denn die verschiedenen Branchen: Medien, soziale Projekte,
Ich freue mich, dass inzwischen schon einige schöne Kooperationsprojekte entstanden sind - denn die verschiedenen Branchen: Medien, soziale Projekte,
große Unternehmen, Senat, freie Projektmitarbeiterinnen bieten dafür genug Gelegenheit.
3. "Ich habe keine Zeit, mich vorzubereiten"
Julia Witt:
Muss frau auch nicht, es ist vor allem die entspannte Atmosphäre, die alle begeistert - und die daraus resultiert, dass frau sich entspannt zurück lehnen kann. Die Gastfrau
berichtet ohne unterbrochen zu werden etwa 20 Minuten aus ihrem Leben, wir hören zu, Katrin Lompscher und ich stellen je drei nicht vorbereitete Fragen und
3. "Ich habe keine Zeit, mich vorzubereiten"
Julia Witt:
Muss frau auch nicht, es ist vor allem die entspannte Atmosphäre, die alle begeistert - und die daraus resultiert, dass frau sich entspannt zurück lehnen kann. Die Gastfrau
berichtet ohne unterbrochen zu werden etwa 20 Minuten aus ihrem Leben, wir hören zu, Katrin Lompscher und ich stellen je drei nicht vorbereitete Fragen und
dann ist ein gemütliches Plaudern angesagt.
4. "Ich weiß gar nicht, was ich anziehen soll."
Julia Witt:
Aufbrezeln ist nicht nötig - aber wenn gewünscht, natürlich genau so willkommen. Jede weiß am besten, mal fühlt frau sich im entspannten Kaputzenpulli wohl -
mal eher im kleinen Schwarzen... Wir sind genau DER Salon, bei dem frau das Tüchlein nach des Tages Job abmacht,
die Beine von sich streckt und sagt: Mädels, hier fühle ich mich wohl.
5. "Wann geht es los "
Julia Witt: Ab 19 Uhr treffen die Frauen ein, man kann sich ein Glas Wein nehmen, ein wenig entspannen, plaudern - und dann 19.30 Uhr startet pünktlich
die Erzählung. Wer zu spät kommen muss, leise reinschleichen...
6. "Wo finde ich die nächsten Termine und sehe, wer sonst dabei ist "
Auf der Website www.feinkost-Salon.blogspot.com rechts.
Die nächsten Termine
02.12.2010 Feinkost-Advent Gastgeberin: Prof.Katrin Hinz in der HTW - Modenschau !20.01.2011 Feinkost-Salon Gast: Anita Tack Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in Brandenburg
24. März 2011 Feinkost-Salon
19. Mai 2011 Feinkost-Salon Bascha Mika, Publizistin
07. Juli 2011 Feinkost-Sommerfest 2011
wahrscheinlich im Schloß Friedrichsfelde / Tierpark
4. "Ich weiß gar nicht, was ich anziehen soll."
Julia Witt:
Aufbrezeln ist nicht nötig - aber wenn gewünscht, natürlich genau so willkommen. Jede weiß am besten, mal fühlt frau sich im entspannten Kaputzenpulli wohl -
mal eher im kleinen Schwarzen... Wir sind genau DER Salon, bei dem frau das Tüchlein nach des Tages Job abmacht,
die Beine von sich streckt und sagt: Mädels, hier fühle ich mich wohl.
5. "Wann geht es los "
Julia Witt: Ab 19 Uhr treffen die Frauen ein, man kann sich ein Glas Wein nehmen, ein wenig entspannen, plaudern - und dann 19.30 Uhr startet pünktlich
die Erzählung. Wer zu spät kommen muss, leise reinschleichen...
6. "Wo finde ich die nächsten Termine und sehe, wer sonst dabei ist "
Auf der Website www.feinkost-Salon.blogspot.com rechts.
Die nächsten Termine
02.12.2010 Feinkost-Advent Gastgeberin: Prof.Katrin Hinz in der HTW - Modenschau !20.01.2011 Feinkost-Salon Gast: Anita Tack Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in Brandenburg
24. März 2011 Feinkost-Salon
19. Mai 2011 Feinkost-Salon Bascha Mika, Publizistin
07. Juli 2011 Feinkost-Sommerfest 2011
wahrscheinlich im Schloß Friedrichsfelde / Tierpark
Mit bestem Gruß
Julia Witt
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Mittwoch, 13. Oktober 2010
Feinkost Rundbrief 13. Oktober
Liebe Feinkost-Frauen,
1. erinnere ich an den Frauenpreis - Frist 22. Oktober !!! Jetzt Frauen vorschlagen: Frauensenator Harald Wolf hat den Berliner Frauenpreis 2011 ausgelobt
Der Senat vergibt jährlich den Berliner Frauenpreis an eine Berlinerin, die sich durch ihren Einsatz in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat. Zu den Preisträgerinnen der vergangenen Jahre gehörten zum Beispiel Anke Domscheit, Ilse-Maria Dorfstecher, Dr. Czarina Wilpert, Seyran Ateş und Maren Kroymann.
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf: "Berlin ist die Stadt der Frauen. Hier leben Frauen, die selbstbewusst den Alltag bewältigen und sich engagiert für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Deshalb wollen wir auch im kommenden Jahr eine Berlinerin ehren, die sich in besonderer Weise auf diesem Gebiet ausgezeichnet hat." Der Preis ist mit 2.600 EUR dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, der neben Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus die Sozialwissenschaftlerin und Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, die Wissenschaftlerin vom Institut für Management der FU Berlin, Prof. Dr. Gertraude Krell, die Vorsitzende des Verbandes polnischer Unternehmerinnen e.V., Lucyna Krolikowska, und die Preisträgerin des Jahres 2010, Anke Domscheit angehören.Die Preisverleihung findet am 8. März 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus statt.
Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, sich an der Ermittlung der Preisträgerin für das Jahr 2011 zu beteiligen. Vorschläge können durch Einzelpersonen oder Personengruppen erfolgen und sollten bis zum 22. Oktober 2010 an die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, z.Hd. Katrin Strauch, 10825 Berlin, eingereicht werden. http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/frauenpreis/ausschreibung.html
katrin.strauch@senwtf.berlin.de Katrin Strauch, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, Telefon: 9013-8933
2. dazu auch eine Einladung für den 25. Oktober, die sich vor allem an Frauen aus der Kommunalpolitik richtet. Es geht um die Frage, wie Frauen in Berlin in politische Gremien eingebunden sind, wie sie selbst die
Gläserne Decke in den Gremien empfinden und welche Ideen es gibt, Akzeptanz und Feedbackkultur für und von Frauen zu ändern. Die Veranstaltung findet bei Rohnstock-Biografien statt.
3. anbei ein Text von unserer Feinkost-Freundin Anke Domscheit-Berg zum Thema G20 im aktuellen Freitag. http://www.freitag.de/positionen/1040-das-einmaleins-des-open-government
Sie und Feinkostfreundin Antje Matten hatten ein wunderbares BarCamp organisiert.
Ich selbst war auch dabei und konnte mich von der exzellenten Arbeit und schönen Stimmung überzeugen und wer nicht dabei war, kann sich hier auf dem Video noch mal einen Eindruck verschaffen - da sind wir alle drei dabei :-) http://www.youtube.com/watch?v=5QDXUbs-DNg&feature=player_embedded
4. Quote - gehts auch ohne ?
Auch ohne Quote: Schon jedes vierte Unternehmen in Familienbesitz wird von einer Frau geleitet – und das soll erst der Anfang sein. http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere/frauen-an-der-macht/1952664.html
5. Neues Buch von Jutta Allmendinger: Frauenpower nicht verschenken
http://www.vorwaerts.de/artikel/frauenpower-nicht-verschenken?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
6. Feinkostfreundin Anne Roth zum Thema Frauenblogs
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8108599,00.html
7. Hier eine schöne Suchanzeige
http://betahaus.de/2010/10/wir-suchen-eine-beta-salonniere-genannt-auch-eventmanager/
8. Was tun denn DIE POLITIKERINNEN
Hier mal ein schöner Überblick über einen Tag an der Basis, die Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak konkret bei den Projekten. http://www.wawzyniak.de/nc/start/aktuelles/detail/zurueck/aktuell-72954074a4/artikel/wahlkreistag-kreuzberg-5-projekte-an-einem-tag/
und dazu eine aktuelle Positioníerung http://blog.wawzyniak.de/?p=3363
9. Seminar: ... die Hälfte der Welt! Zur Lage der Frauen in Deutschland und Europa
Sonntag, 17. bis Mittwoch, 20. Oktober 2010
"Wir fordern die Hälfte der Welt!" - der einstige Schlachtruf der Suffragetten hallt noch heute nach, wenn es um die (paritätische) Beteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen geht, wenn über ihre Zugriffsmöglichkeiten auf die Schalthebel der Macht diskutiert wird oder wenn jenseits des Wahlrechts ihre Lebensperspektiven und Chancen verhandelt werden. Bis heute geht es für viele Frauen in Deutschland und Europa immer noch darum, wählen zu können – seien es Lebensentwürfe oder Berufsbilder.
Wie es um die Lage der Frauen in Deutschland und Europa bestellt ist, soll anhand der unveräusserlichen Grundrechte Freiheit, Gleichheit und Sicherheit in dieser dreitägigen Veranstaltung vergleichend betrachtet werden. Über einen kritischen und wachen Blick auf die gegenwärtige Situation der Frauen in Europa hinaus, zeigt das Seminar in einem integrierten Workshop Empowerment-Strategien auf, die eine stärkere Teilhabe von Frauen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erreichen können. Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin e.V. Bismarckallee 46/48 14193 Berlin Fon: 030-89 595 10 Die Teilnahmegebühr beträgt 240,- Euro (inkl. Verpflegung und Übernachtung im DZ) bzw. 120,00 Euro (inkl. Verpflegung, ohne Übernachtung). Weitere Infos und Anmeldung unter: ub@eab-berlin.eu (bei Ute Boehr) oder 030-89 59 51 33 http://www.eab-berlin.eu/
11. Politischer Frauensalon im Frauenzentrum Paula Panke : Gerechtigkeit durch bedingungsloses Grundeinkommen?
Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Manche halten es für Almosen, andere für die Grundlage einer fairen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Was ist dran an der Idee, die der Unternehmensgründer der dm-Kette Götz Werner genauso leidenschaftlich vertritt wie die Abgeordnete des Bundestages Katja Kipping? Zu Gast: Katja Kipping, Moderation: Astrid Landero. Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke Schulstraße 25 13187 Berlin Eintritt: Spende
Weitere Infos und Kontakt: http://www.paula-panke.de/
Gruss
Julia Witt
1. erinnere ich an den Frauenpreis - Frist 22. Oktober !!! Jetzt Frauen vorschlagen: Frauensenator Harald Wolf hat den Berliner Frauenpreis 2011 ausgelobt
Der Senat vergibt jährlich den Berliner Frauenpreis an eine Berlinerin, die sich durch ihren Einsatz in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat. Zu den Preisträgerinnen der vergangenen Jahre gehörten zum Beispiel Anke Domscheit, Ilse-Maria Dorfstecher, Dr. Czarina Wilpert, Seyran Ateş und Maren Kroymann.
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf: "Berlin ist die Stadt der Frauen. Hier leben Frauen, die selbstbewusst den Alltag bewältigen und sich engagiert für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Deshalb wollen wir auch im kommenden Jahr eine Berlinerin ehren, die sich in besonderer Weise auf diesem Gebiet ausgezeichnet hat." Der Preis ist mit 2.600 EUR dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, der neben Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus die Sozialwissenschaftlerin und Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, die Wissenschaftlerin vom Institut für Management der FU Berlin, Prof. Dr. Gertraude Krell, die Vorsitzende des Verbandes polnischer Unternehmerinnen e.V., Lucyna Krolikowska, und die Preisträgerin des Jahres 2010, Anke Domscheit angehören.Die Preisverleihung findet am 8. März 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus statt.
Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, sich an der Ermittlung der Preisträgerin für das Jahr 2011 zu beteiligen. Vorschläge können durch Einzelpersonen oder Personengruppen erfolgen und sollten bis zum 22. Oktober 2010 an die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, z.Hd. Katrin Strauch, 10825 Berlin, eingereicht werden. http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/frauenpreis/ausschreibung.html
katrin.strauch@senwtf.berlin.de Katrin Strauch, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, Telefon: 9013-8933
2. dazu auch eine Einladung für den 25. Oktober, die sich vor allem an Frauen aus der Kommunalpolitik richtet. Es geht um die Frage, wie Frauen in Berlin in politische Gremien eingebunden sind, wie sie selbst die
Gläserne Decke in den Gremien empfinden und welche Ideen es gibt, Akzeptanz und Feedbackkultur für und von Frauen zu ändern. Die Veranstaltung findet bei Rohnstock-Biografien statt.
3. anbei ein Text von unserer Feinkost-Freundin Anke Domscheit-Berg zum Thema G20 im aktuellen Freitag. http://www.freitag.de/positionen/1040-das-einmaleins-des-open-government
Sie und Feinkostfreundin Antje Matten hatten ein wunderbares BarCamp organisiert.
Ich selbst war auch dabei und konnte mich von der exzellenten Arbeit und schönen Stimmung überzeugen und wer nicht dabei war, kann sich hier auf dem Video noch mal einen Eindruck verschaffen - da sind wir alle drei dabei :-) http://www.youtube.com/watch?v=5QDXUbs-DNg&feature=player_embedded
4. Quote - gehts auch ohne ?
Auch ohne Quote: Schon jedes vierte Unternehmen in Familienbesitz wird von einer Frau geleitet – und das soll erst der Anfang sein. http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere/frauen-an-der-macht/1952664.html
5. Neues Buch von Jutta Allmendinger: Frauenpower nicht verschenken
http://www.vorwaerts.de/artikel/frauenpower-nicht-verschenken?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
6. Feinkostfreundin Anne Roth zum Thema Frauenblogs
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8108599,00.html
7. Hier eine schöne Suchanzeige
http://betahaus.de/2010/10/wir-suchen-eine-beta-salonniere-genannt-auch-eventmanager/
8. Was tun denn DIE POLITIKERINNEN
Hier mal ein schöner Überblick über einen Tag an der Basis, die Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak konkret bei den Projekten. http://www.wawzyniak.de/nc/start/aktuelles/detail/zurueck/aktuell-72954074a4/artikel/wahlkreistag-kreuzberg-5-projekte-an-einem-tag/
und dazu eine aktuelle Positioníerung http://blog.wawzyniak.de/?p=3363
9. Seminar: ... die Hälfte der Welt! Zur Lage der Frauen in Deutschland und Europa
Sonntag, 17. bis Mittwoch, 20. Oktober 2010
"Wir fordern die Hälfte der Welt!" - der einstige Schlachtruf der Suffragetten hallt noch heute nach, wenn es um die (paritätische) Beteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen geht, wenn über ihre Zugriffsmöglichkeiten auf die Schalthebel der Macht diskutiert wird oder wenn jenseits des Wahlrechts ihre Lebensperspektiven und Chancen verhandelt werden. Bis heute geht es für viele Frauen in Deutschland und Europa immer noch darum, wählen zu können – seien es Lebensentwürfe oder Berufsbilder.
Wie es um die Lage der Frauen in Deutschland und Europa bestellt ist, soll anhand der unveräusserlichen Grundrechte Freiheit, Gleichheit und Sicherheit in dieser dreitägigen Veranstaltung vergleichend betrachtet werden. Über einen kritischen und wachen Blick auf die gegenwärtige Situation der Frauen in Europa hinaus, zeigt das Seminar in einem integrierten Workshop Empowerment-Strategien auf, die eine stärkere Teilhabe von Frauen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erreichen können. Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin e.V. Bismarckallee 46/48 14193 Berlin Fon: 030-89 595 10 Die Teilnahmegebühr beträgt 240,- Euro (inkl. Verpflegung und Übernachtung im DZ) bzw. 120,00 Euro (inkl. Verpflegung, ohne Übernachtung). Weitere Infos und Anmeldung unter: ub@eab-berlin.eu (bei Ute Boehr) oder 030-89 59 51 33 http://www.eab-berlin.eu/
11. Politischer Frauensalon im Frauenzentrum Paula Panke : Gerechtigkeit durch bedingungsloses Grundeinkommen?
Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Manche halten es für Almosen, andere für die Grundlage einer fairen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Was ist dran an der Idee, die der Unternehmensgründer der dm-Kette Götz Werner genauso leidenschaftlich vertritt wie die Abgeordnete des Bundestages Katja Kipping? Zu Gast: Katja Kipping, Moderation: Astrid Landero. Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke Schulstraße 25 13187 Berlin Eintritt: Spende
Weitere Infos und Kontakt: http://www.paula-panke.de/
Gruss
Julia Witt
Donnerstag, 12. August 2010
Sonntag, 14. Februar 2010
Seminar "Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Personalräte" 23.2.
Dienstag, 23. Februar 2010, 10.00 - 17.00 Uhr
Dieses Seminar richtet sich speziell an InteressenvertreterInnen in Dienststellen, Verwaltungen und Behörden. Drei Themenbereiche sollen im Mittelpunkt des Seminars stehen: Der Überblick über verschiedene familienfreundliche Maßnahmen in Dienststellen, Verwaltungen und Behörden sowie Handlungsfelder für die Interessenvertretungen; die besondere rechtliche Situation von PersonalrätInnen und die Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten.
Veranstaltungsort: DGB-Bundesvorstandsverwaltung
Henriette-Herz-Platz 2, Saal 4 10178 Berlin Eintritt frei
Weitere Informationen (inhaltlich) erhalten Sie telefonisch unter 030/ 24060 - 565, 030/ 24060 - 602 oder per Email unter stockfisch.bfw@dgb.de
, meissner.bfw@dgb.de
Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen: Sabine Westphal, telefonisch unter 030/ 24060 – 296, oder per Email unter sabine.westphal@dgb.de
Dieses Seminar richtet sich speziell an InteressenvertreterInnen in Dienststellen, Verwaltungen und Behörden. Drei Themenbereiche sollen im Mittelpunkt des Seminars stehen: Der Überblick über verschiedene familienfreundliche Maßnahmen in Dienststellen, Verwaltungen und Behörden sowie Handlungsfelder für die Interessenvertretungen; die besondere rechtliche Situation von PersonalrätInnen und die Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten.
Veranstaltungsort: DGB-Bundesvorstandsverwaltung
Henriette-Herz-Platz 2, Saal 4 10178 Berlin Eintritt frei
Weitere Informationen (inhaltlich) erhalten Sie telefonisch unter 030/ 24060 - 565, 030/ 24060 - 602 oder per Email unter stockfisch.bfw@dgb.de
, meissner.bfw@dgb.de
Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen: Sabine Westphal, telefonisch unter 030/ 24060 – 296, oder per Email unter sabine.westphal@dgb.de
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Veranstaltungstipp Ewa Frauenzentrum
Montag, 22. Februar 2010, 20.00 Uhr
FRAUEN IN DEUTSCHLAND: Unterschiedliche politische Systeme und ihre Auswirkung auf die Rolle der Frau
Das Leben in Ost und West war im Verlauf der letzten drei Generationen enormen und unterschiedlichen Auswirkungen ausgesetzt. Der Vortrag ertastet die unausweichliche Interaktion zwischen Mensch und Gesellschaftsform und darin der Frau, als der Trägerin des Lebens an sich. Referentin: Lilly Häußler, freiberufliche Assistentin in der Film- und Medienbranche.
Veranstaltungsort: EWA eV. Frauenzentrum
Prenzlauer Allee 6
10405 Berlin
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.ewa-frauenzentrum.de/
FRAUEN IN DEUTSCHLAND: Unterschiedliche politische Systeme und ihre Auswirkung auf die Rolle der Frau
Das Leben in Ost und West war im Verlauf der letzten drei Generationen enormen und unterschiedlichen Auswirkungen ausgesetzt. Der Vortrag ertastet die unausweichliche Interaktion zwischen Mensch und Gesellschaftsform und darin der Frau, als der Trägerin des Lebens an sich. Referentin: Lilly Häußler, freiberufliche Assistentin in der Film- und Medienbranche.
Veranstaltungsort: EWA eV. Frauenzentrum
Prenzlauer Allee 6
10405 Berlin
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.ewa-frauenzentrum.de/
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Dienstag, 9. Februar 2010
Netzwerkportale....diesmal XING, das Businessportal
Immer wieder gern besprochen: wer ist wo...
rein aus dem Kopf fallen mir sofort ein paar Feinkost-Freundinnen bei http://www.xing.de/
ein, Jana Jablonkski, Janina Bachmann-Graffunder, Veronika Frank....und und und
haben wir Sie noch nicht gefunden ?
rein aus dem Kopf fallen mir sofort ein paar Feinkost-Freundinnen bei http://www.xing.de/
ein, Jana Jablonkski, Janina Bachmann-Graffunder, Veronika Frank....und und und
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Die feministische Social-Network-Plattform ist geboren!
AVIVA-BERLIN.de im Februar 2010:
Neues feministisches Netzwerkprojekt online
Judith Czakert
Das Virtuelle Feministische Zentrum hat die Pforten für alle interessierten "Frauen per Definition" geöffnet. Antrieb für das Projekt von Stephanie Mayfield ist der Netzwerkgedanke.
Mit der Idee, Raum zu bieten für diverse feministischen Strömungen, für Diskussionen und Auseinandersetzungen für Pläne und aktive Aktionen bietet Gründerin Stephanie Mayfield allen interessierten Personen die Möglichkeit, sich in das virtuelle feministische Zentrum einzubringen. Die 24jährige fordert: "Lasst uns gemeinsam jeden Ort zu einem feministischen Zentrum machen!"
Austausch, Diskussion, konstruktives Miteinander – Feministinnen an einem Strang
Entstanden ist der Plan für ein feministisches Zentrum im Netz aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus. Aus dem Gefühl heraus, im verwachsenen feministischen Dschungel der diversen oft konträren Meinungen den Überblick zu verlieren und Kräfte zu verschwenden: "Ich kam auf die Idee, weil ich in feministischen Zusammenhängen häufig das Gefühl habe, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand macht. Wie ist´s dann bloß um das Wissen um die Füße bestellt?", fragte sich Stephanie Mayfield. Ihr Ziel: Austausch miteinander betreiben trotz kontroverser Auffassungen und voneinander lernen in einem Pool der unterschiedlichen Meinungen. Denn: "Anstatt immer nur Unterschiede zu betonen und sich abzugrenzen, wird es Zeit auch Gemeinsamkeiten zu entdecken!"
Der Kopf hinter dem Virtuellen Feministischen Zentrum
Aus Händen, Füßen, Kopf und Rumpf eine funktionierenden Einheit zu machen, dafür bedarf es besonderer Talente: Stephanie Mayfield scheint als treibende Kraft für diese Aufgabe geradezu optimal ausgerüstet. Als geborene Netzwerkerin und überzeugte Feministin arbeitet sie schon seit Jahren für eine feministischere Welt und gegen jegliche Form von Sexismus im Alltag. Die feministische Lesbe oder lesbische Feministin hat ihre Fußspuren in den letzten Jahren deutlich gesetzt: Als Inhaberin der Werbeagentur Lila Box, als Projektkoordinatorin des Junglesbenportals Gorizi, als Vorstandsmitfrau des Frauenzentrums Mainz und nicht zuletzt des Vereins zur Förderung und Verbreitung von Frauenliteratur bringt die Studentin ihre enormen Energievorräte produktiv in feministische und lesbische Kontexte ein. Netzwerke weben und Netzwerke leben – unter diesem Motto agiert sie im Privaten und im Politischen.
Virtuelle Realität als Chance
Die virtuelle Identität im Raum des World Wide Web versteht die Netzwerkerin als Möglichkeit, zweigeschlechtlichen Sozialisationsmustern zu entgehen und sexistische Mechanismen zu vermeiden. Alle "Frauen per Definition" sind im feministischen Zentrum zugelassen. Das bedeutet ein "Herzlich Willkommen!" für interessierte Personen jeglichen Geschlechts sofern sie nicht eindeutig als Männer zu identifizieren sind. Stephanie Mayfield ist sich der Brisanz dieses Themas bewusst, das in ihrem Blog auf maedchenmannschaft.net sogleich zu kontroversen und hitzigen Diskussionen geführt hat. Trotzdem arbeitet sie weiter daran, das Netzwerk möglichst offen zu halten: "Die Nettiquette zu schreiben wird ein schwieriges Unterfangen: Wie geben wir allen Gedanken Raum, ohne mit diesen Gedanken Andere zu verletzen?"
Angebote im Feministischen Zentrum – auch für Feministinnen über 40!
Das Forenangebot wird bereits rege genutzt. Rund um Themen wie "Haaren für den Feminismus" oder "Aktionskreis säkulare Universitäten" finden hitzige Debatten und informativer Austausch statt. Der virtuelle Raum ist offen für neue Ideen, Fragen und Anregungen rund ums feministische Universum. Ein Kalender kann von den Nutzerinnen mit feministisch relevanten Terminen gefüllt werden. Nützliche Links verweisen auf die Vielfalt der feministischen Komplexitäten im Web. Ein Wunsch verbleibt der tatendurstigen Jungfeministin Stephanie Mayfield – die Überwindung der Generationsschranken: "Ich hoffe auch die Feministinnen über 40 für das virtuelle feministische Zentrum zu begeistern."
Also denn: "Lasst uns jeden Raum zu einem feministischen Zentrum machen!"
Weitere Infos finden Sie unter:
http://www.feministisches-zentrum.de/
http://www.stephanie-mayfield.de/
http://www.maedchenmannschaft.net/
Neues feministisches Netzwerkprojekt online
Judith Czakert
Das Virtuelle Feministische Zentrum hat die Pforten für alle interessierten "Frauen per Definition" geöffnet. Antrieb für das Projekt von Stephanie Mayfield ist der Netzwerkgedanke.
Mit der Idee, Raum zu bieten für diverse feministischen Strömungen, für Diskussionen und Auseinandersetzungen für Pläne und aktive Aktionen bietet Gründerin Stephanie Mayfield allen interessierten Personen die Möglichkeit, sich in das virtuelle feministische Zentrum einzubringen. Die 24jährige fordert: "Lasst uns gemeinsam jeden Ort zu einem feministischen Zentrum machen!"
Austausch, Diskussion, konstruktives Miteinander – Feministinnen an einem Strang
Entstanden ist der Plan für ein feministisches Zentrum im Netz aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus. Aus dem Gefühl heraus, im verwachsenen feministischen Dschungel der diversen oft konträren Meinungen den Überblick zu verlieren und Kräfte zu verschwenden: "Ich kam auf die Idee, weil ich in feministischen Zusammenhängen häufig das Gefühl habe, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand macht. Wie ist´s dann bloß um das Wissen um die Füße bestellt?", fragte sich Stephanie Mayfield. Ihr Ziel: Austausch miteinander betreiben trotz kontroverser Auffassungen und voneinander lernen in einem Pool der unterschiedlichen Meinungen. Denn: "Anstatt immer nur Unterschiede zu betonen und sich abzugrenzen, wird es Zeit auch Gemeinsamkeiten zu entdecken!"
Der Kopf hinter dem Virtuellen Feministischen Zentrum
Aus Händen, Füßen, Kopf und Rumpf eine funktionierenden Einheit zu machen, dafür bedarf es besonderer Talente: Stephanie Mayfield scheint als treibende Kraft für diese Aufgabe geradezu optimal ausgerüstet. Als geborene Netzwerkerin und überzeugte Feministin arbeitet sie schon seit Jahren für eine feministischere Welt und gegen jegliche Form von Sexismus im Alltag. Die feministische Lesbe oder lesbische Feministin hat ihre Fußspuren in den letzten Jahren deutlich gesetzt: Als Inhaberin der Werbeagentur Lila Box, als Projektkoordinatorin des Junglesbenportals Gorizi, als Vorstandsmitfrau des Frauenzentrums Mainz und nicht zuletzt des Vereins zur Förderung und Verbreitung von Frauenliteratur bringt die Studentin ihre enormen Energievorräte produktiv in feministische und lesbische Kontexte ein. Netzwerke weben und Netzwerke leben – unter diesem Motto agiert sie im Privaten und im Politischen.
Virtuelle Realität als Chance
Die virtuelle Identität im Raum des World Wide Web versteht die Netzwerkerin als Möglichkeit, zweigeschlechtlichen Sozialisationsmustern zu entgehen und sexistische Mechanismen zu vermeiden. Alle "Frauen per Definition" sind im feministischen Zentrum zugelassen. Das bedeutet ein "Herzlich Willkommen!" für interessierte Personen jeglichen Geschlechts sofern sie nicht eindeutig als Männer zu identifizieren sind. Stephanie Mayfield ist sich der Brisanz dieses Themas bewusst, das in ihrem Blog auf maedchenmannschaft.net sogleich zu kontroversen und hitzigen Diskussionen geführt hat. Trotzdem arbeitet sie weiter daran, das Netzwerk möglichst offen zu halten: "Die Nettiquette zu schreiben wird ein schwieriges Unterfangen: Wie geben wir allen Gedanken Raum, ohne mit diesen Gedanken Andere zu verletzen?"
Angebote im Feministischen Zentrum – auch für Feministinnen über 40!
Das Forenangebot wird bereits rege genutzt. Rund um Themen wie "Haaren für den Feminismus" oder "Aktionskreis säkulare Universitäten" finden hitzige Debatten und informativer Austausch statt. Der virtuelle Raum ist offen für neue Ideen, Fragen und Anregungen rund ums feministische Universum. Ein Kalender kann von den Nutzerinnen mit feministisch relevanten Terminen gefüllt werden. Nützliche Links verweisen auf die Vielfalt der feministischen Komplexitäten im Web. Ein Wunsch verbleibt der tatendurstigen Jungfeministin Stephanie Mayfield – die Überwindung der Generationsschranken: "Ich hoffe auch die Feministinnen über 40 für das virtuelle feministische Zentrum zu begeistern."
Also denn: "Lasst uns jeden Raum zu einem feministischen Zentrum machen!"
Weitere Infos finden Sie unter:
http://www.feministisches-zentrum.de/
http://www.stephanie-mayfield.de/
http://www.maedchenmannschaft.net/
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Stephanie Mayfield
Preise für die beste Promotion in Berlin
Susanne Foellmer vom Institut für Theaterwissenschaft hat in ihrer Dissertation zu grotesken Körperformen und ihrer Entwicklung in der Choreographie geforscht. Sie erhält den zweiten Preis für die besten Dissertationen an Berliner Hochschulen 2009 für ihre Arbeit "Am Rand der Körper. Inventuren des Unabgeschlossenen im zeitgenössischen Tanz". Foellmer untersucht, ob moderne Tanzmuster, die in jeder Darstellung neu entstehen und Tänzer an ihre individuellen körperlichen Grenzen führen, zur ästhetischen Ausdrucksform des zeitgenössischen Tanzes werden. Mit der Arbeit sei eine hochaktuelle Studie zur Physiognomie des zeitgenössischen Tanzes geschrieben, betonte Gabriele Brandstetter, Professorin für Theaterwissenschaft der Freien Universität und Erstbetreuerin der Promotion. Die 44-jährige Susanne Foellmer studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und promovierte am Graduiertenkolleg "Körper-Inszenierungen" der Freien Universität. Am Institut für Theaterwissenschaft bereitet sie derzeit ihre Habilitation vor.
Mit dem dritten Preis für die besten Berliner Promotionen 2009 wird Anja Harmeier ausgezeichnet. Sie untersuchte in ihrer Doktorarbeit am Institut für Biochemie Wirkungsweisen eines Moleküls, das ursächlich für die Alzheimer-Krankheit sein soll. Die 30-jährige Wissenschaftlerin will mit "neuen Wegen alten Fragen der Alzheimer-Forschung" auf den Grund gehen. In ihrer Arbeit "Aggregation, Struktur und pathologische Wirkung des Amyloid-ß Peptids: die Rolle des GxxxG-Motivs" untersuchte sie ein Eiweißmolekül, das toxisch auf Nervenzellen wirkt und so zum Verlust kognitiver Fähigkeiten führt. Harmeier wies nach, wie die Toxizität verringert werden kann. Ihre Forschungsarbeit trage zur Entwicklung neuer Therapieansätze für die Alzheimer-Krankheit bei, sagte Gerd Multhaup, Professor am Institut für Biochemie der Freien Universität. Anja Harmeier promovierte am Graduiertenkolleg "Learning and Memory" der Freien Universität und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am dortigen Institut für Biochemie.
Der Tiburtius-Preis ist nach dem ehemaligen Berliner Wissenschafts- und Bildungssenator Joachim Tiburtius benannt, der von 1951 bis 1963 amtierte. Der Preis wird jährlich von der Landeskonferenz der RektorInnen und PräsidentInnen der Berliner Hochschulen (LKRP) verliehen. Dabei werden jeweils drei Preise sowie zusätzlich drei Anerkennungspreise an DoktorandInnen der Berliner Hochschulen für hervorragende Dissertationen und drei Preise an AbsolventInnen der Berliner Fachhochschulen für hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeiten vergeben.
Die Preise wurden am 28. Januar 2010 im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen.
Weitere Informationen unter: http://www.fu-berlin.de/forschung/nachwuchsfoerder/nachwuchs/tiburtius.html
Mit dem dritten Preis für die besten Berliner Promotionen 2009 wird Anja Harmeier ausgezeichnet. Sie untersuchte in ihrer Doktorarbeit am Institut für Biochemie Wirkungsweisen eines Moleküls, das ursächlich für die Alzheimer-Krankheit sein soll. Die 30-jährige Wissenschaftlerin will mit "neuen Wegen alten Fragen der Alzheimer-Forschung" auf den Grund gehen. In ihrer Arbeit "Aggregation, Struktur und pathologische Wirkung des Amyloid-ß Peptids: die Rolle des GxxxG-Motivs" untersuchte sie ein Eiweißmolekül, das toxisch auf Nervenzellen wirkt und so zum Verlust kognitiver Fähigkeiten führt. Harmeier wies nach, wie die Toxizität verringert werden kann. Ihre Forschungsarbeit trage zur Entwicklung neuer Therapieansätze für die Alzheimer-Krankheit bei, sagte Gerd Multhaup, Professor am Institut für Biochemie der Freien Universität. Anja Harmeier promovierte am Graduiertenkolleg "Learning and Memory" der Freien Universität und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am dortigen Institut für Biochemie.
Der Tiburtius-Preis ist nach dem ehemaligen Berliner Wissenschafts- und Bildungssenator Joachim Tiburtius benannt, der von 1951 bis 1963 amtierte. Der Preis wird jährlich von der Landeskonferenz der RektorInnen und PräsidentInnen der Berliner Hochschulen (LKRP) verliehen. Dabei werden jeweils drei Preise sowie zusätzlich drei Anerkennungspreise an DoktorandInnen der Berliner Hochschulen für hervorragende Dissertationen und drei Preise an AbsolventInnen der Berliner Fachhochschulen für hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeiten vergeben.
Die Preise wurden am 28. Januar 2010 im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen.
Weitere Informationen unter: http://www.fu-berlin.de/forschung/nachwuchsfoerder/nachwuchs/tiburtius.html
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