Liebe Feinkost-Frauen,
1. erinnere ich an den Frauenpreis - Frist 22. Oktober !!! Jetzt Frauen vorschlagen: Frauensenator Harald Wolf hat den Berliner Frauenpreis 2011 ausgelobt
Der Senat vergibt jährlich den Berliner Frauenpreis an eine Berlinerin, die sich durch ihren Einsatz in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat. Zu den Preisträgerinnen der vergangenen Jahre gehörten zum Beispiel Anke Domscheit, Ilse-Maria Dorfstecher, Dr. Czarina Wilpert, Seyran Ateş und Maren Kroymann.
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf: "Berlin ist die Stadt der Frauen. Hier leben Frauen, die selbstbewusst den Alltag bewältigen und sich engagiert für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Deshalb wollen wir auch im kommenden Jahr eine Berlinerin ehren, die sich in besonderer Weise auf diesem Gebiet ausgezeichnet hat." Der Preis ist mit 2.600 EUR dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, der neben Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus die Sozialwissenschaftlerin und Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, die Wissenschaftlerin vom Institut für Management der FU Berlin, Prof. Dr. Gertraude Krell, die Vorsitzende des Verbandes polnischer Unternehmerinnen e.V., Lucyna Krolikowska, und die Preisträgerin des Jahres 2010, Anke Domscheit angehören.Die Preisverleihung findet am 8. März 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus statt.
Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, sich an der Ermittlung der Preisträgerin für das Jahr 2011 zu beteiligen. Vorschläge können durch Einzelpersonen oder Personengruppen erfolgen und sollten bis zum 22. Oktober 2010 an die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, z.Hd. Katrin Strauch, 10825 Berlin, eingereicht werden. http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/frauenpreis/ausschreibung.html
katrin.strauch@senwtf.berlin.de Katrin Strauch, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, Telefon: 9013-8933
2. dazu auch eine Einladung für den 25. Oktober, die sich vor allem an Frauen aus der Kommunalpolitik richtet. Es geht um die Frage, wie Frauen in Berlin in politische Gremien eingebunden sind, wie sie selbst die
Gläserne Decke in den Gremien empfinden und welche Ideen es gibt, Akzeptanz und Feedbackkultur für und von Frauen zu ändern. Die Veranstaltung findet bei Rohnstock-Biografien statt.
3. anbei ein Text von unserer Feinkost-Freundin Anke Domscheit-Berg zum Thema G20 im aktuellen Freitag. http://www.freitag.de/positionen/1040-das-einmaleins-des-open-government
Sie und Feinkostfreundin Antje Matten hatten ein wunderbares BarCamp organisiert.
Ich selbst war auch dabei und konnte mich von der exzellenten Arbeit und schönen Stimmung überzeugen und wer nicht dabei war, kann sich hier auf dem Video noch mal einen Eindruck verschaffen - da sind wir alle drei dabei :-) http://www.youtube.com/watch?v=5QDXUbs-DNg&feature=player_embedded
4. Quote - gehts auch ohne ?
Auch ohne Quote: Schon jedes vierte Unternehmen in Familienbesitz wird von einer Frau geleitet – und das soll erst der Anfang sein. http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere/frauen-an-der-macht/1952664.html
5. Neues Buch von Jutta Allmendinger: Frauenpower nicht verschenken
http://www.vorwaerts.de/artikel/frauenpower-nicht-verschenken?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
6. Feinkostfreundin Anne Roth zum Thema Frauenblogs
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8108599,00.html
7. Hier eine schöne Suchanzeige
http://betahaus.de/2010/10/wir-suchen-eine-beta-salonniere-genannt-auch-eventmanager/
8. Was tun denn DIE POLITIKERINNEN
Hier mal ein schöner Überblick über einen Tag an der Basis, die Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak konkret bei den Projekten. http://www.wawzyniak.de/nc/start/aktuelles/detail/zurueck/aktuell-72954074a4/artikel/wahlkreistag-kreuzberg-5-projekte-an-einem-tag/
und dazu eine aktuelle Positioníerung http://blog.wawzyniak.de/?p=3363
9. Seminar: ... die Hälfte der Welt! Zur Lage der Frauen in Deutschland und Europa
Sonntag, 17. bis Mittwoch, 20. Oktober 2010
"Wir fordern die Hälfte der Welt!" - der einstige Schlachtruf der Suffragetten hallt noch heute nach, wenn es um die (paritätische) Beteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen geht, wenn über ihre Zugriffsmöglichkeiten auf die Schalthebel der Macht diskutiert wird oder wenn jenseits des Wahlrechts ihre Lebensperspektiven und Chancen verhandelt werden. Bis heute geht es für viele Frauen in Deutschland und Europa immer noch darum, wählen zu können – seien es Lebensentwürfe oder Berufsbilder.
Wie es um die Lage der Frauen in Deutschland und Europa bestellt ist, soll anhand der unveräusserlichen Grundrechte Freiheit, Gleichheit und Sicherheit in dieser dreitägigen Veranstaltung vergleichend betrachtet werden. Über einen kritischen und wachen Blick auf die gegenwärtige Situation der Frauen in Europa hinaus, zeigt das Seminar in einem integrierten Workshop Empowerment-Strategien auf, die eine stärkere Teilhabe von Frauen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erreichen können. Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin e.V. Bismarckallee 46/48 14193 Berlin Fon: 030-89 595 10 Die Teilnahmegebühr beträgt 240,- Euro (inkl. Verpflegung und Übernachtung im DZ) bzw. 120,00 Euro (inkl. Verpflegung, ohne Übernachtung). Weitere Infos und Anmeldung unter: ub@eab-berlin.eu (bei Ute Boehr) oder 030-89 59 51 33 http://www.eab-berlin.eu/
11. Politischer Frauensalon im Frauenzentrum Paula Panke : Gerechtigkeit durch bedingungsloses Grundeinkommen?
Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Manche halten es für Almosen, andere für die Grundlage einer fairen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Was ist dran an der Idee, die der Unternehmensgründer der dm-Kette Götz Werner genauso leidenschaftlich vertritt wie die Abgeordnete des Bundestages Katja Kipping? Zu Gast: Katja Kipping, Moderation: Astrid Landero. Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke Schulstraße 25 13187 Berlin Eintritt: Spende
Weitere Infos und Kontakt: http://www.paula-panke.de/
Gruss
Julia Witt
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Linksammlung zur Gläsernen Decke
"Die Gläserne Decke war eher aus Beton"
http://www.zeit.de/2009/31/Frauen-Beistueck
"Gläserne Decke hindert Frauen am Aufstieg"
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article792751/Glaeserne-Decke-hindert-Frauen-am-Aufstieg.html
Guter Beitrag von Margit Osterloh und Sabina Littman-Wernli
http://www.iou.uzh.ch/orga/downloads/publikationen/C79glaesernedecke.pdf
Die Gläserne Decke durchbrechen
http://www.project-syndicate.org/commentary/mees2/German
Die Anatomy der Gläsernen Decke ( englisch ) Studie
http://www.lexisnexis.de/downloads/the_anatomy_of_the_glass_ceiling.pdf
http://www.zeit.de/2009/31/Frauen-Beistueck
"Gläserne Decke hindert Frauen am Aufstieg"
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article792751/Glaeserne-Decke-hindert-Frauen-am-Aufstieg.html
Guter Beitrag von Margit Osterloh und Sabina Littman-Wernli
http://www.iou.uzh.ch/orga/downloads/publikationen/C79glaesernedecke.pdf
Die Gläserne Decke durchbrechen
http://www.project-syndicate.org/commentary/mees2/German
Die Anatomy der Gläsernen Decke ( englisch ) Studie
http://www.lexisnexis.de/downloads/the_anatomy_of_the_glass_ceiling.pdf
Labels:
Anke Domscheit,
beton,
Gläserne Decke,
glass ceiling,
links,
Studie
Freitag, 24. September 2010
Harald Wolf, Frauensenator, lobt den Frauenpreis 2011 aus
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf: "Berlin ist die Stadt der Frauen. Hier leben Frauen, die selbstbewusst den Alltag bewältigen und sich engagiert für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Deshalb wollen wir auch im kommenden Jahr eine Berlinerin ehren, die sich in besonderer Weise auf diesem Gebiet ausgezeichnet hat."
Der Preis ist mit 2.600 EUR dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, der neben Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus die Sozialwissenschaftlerin und Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, die Wissenschaftlerin vom Institut für Management der FU Berlin, Prof. Dr. Gertraude Krell, die Vorsitzende des Verbandes polnischer Unternehmerinnen e.V., Lucyna Krolikowska, und die Preisträgerin des Jahres 2010, Anke Domscheit angehören.Die Preisverleihung findet am 8. März 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus statt.
Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, sich an der Ermittlung der Preisträgerin für das Jahr 2011 zu beteiligen. Vorschläge können durch Einzelpersonen oder Personengruppen erfolgen und sollten bis zum 22. Oktober 2010 an die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, z.Hd. Katrin Strauch, 10825 Berlin, eingereicht werden.
http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/frauenpreis/ausschreibung.html
katrin.strauch@senwtf.berlin.de
Katrin Strauch, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, Telefon: 9013-8933
Labels:
2011,
Anke Domscheit,
berlin,
Frauenpreis,
Senatsverwaltung fü Frauen
Donnerstag, 12. August 2010
Freitag, 9. Juli 2010
Richtigstellung
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren:
Die Süddeutsche Zeitung behauptet unter Berufung auf Studien des DIW
Berlin, der Universität Bielefeld und der Universität Konstanz,
Frauen würden meinen, dass ihnen "gerechterweise ein geringeres
Bruttoeinkommen zusteht als Männern" (Überschrift: "Froh zu sein
bedarf es wenig" vom 6.7.2010, siehe unten). Dieses vermeintliche Zitat gibt es in der vom DIW Berlin in seinem
Wochenbericht veröffentlichten Studie genauso wenig wie in der
Pressemitteilung der Uni Bielefeld (siehe unten). Und in der Studie
wird das auch nicht behauptet.
Die Süddeutsche Zeitung behauptet unter Berufung auf Studien des DIW
Berlin, der Universität Bielefeld und der Universität Konstanz,
Frauen würden meinen, dass ihnen "gerechterweise ein geringeres
Bruttoeinkommen zusteht als Männern" (Überschrift: "Froh zu sein
bedarf es wenig" vom 6.7.2010, siehe unten). Dieses vermeintliche Zitat gibt es in der vom DIW Berlin in seinem
Wochenbericht veröffentlichten Studie genauso wenig wie in der
Pressemitteilung der Uni Bielefeld (siehe unten). Und in der Studie
wird das auch nicht behauptet.
Tatsächlich weisen die Ergebnisse der angeführten Studie auf die
Folgen von Geschlechterstereotypen und der Intransparenz bei der
Entlohnung hin.
Mit einem Gerechtigkeitsempfinden von Frauen im Hinblick auf den
Gender Pay Gap - also den Verdienstunterschied zwischen Frauen und
Männern - hat dies NICHTS zu tun.
Zur Ihrer Information:
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.358264.de/10-27-3.pdf
Beitrag der Sueddeutschen:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/ungleiche-bezahlung-frauen-wollen-es-nicht-anders-1.970388
Link zu einer Presseinfo der Autorenhttp://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/mit_zweierlei_ma%C3%9F_gemessen_geringere
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Elke Holst
> > Jürgen Schupp
> > Stefan Liebig
(Die beiden letztgenannten Unterzeichner sind die Autoren der Studie) >
> > ***************************************************************
> > pd dr. elke holst
> > diw berlin / dept. soep
> > university of flensburg
> > mohrenstraße 58, d-10117 berlin
> > fon: +49 30 89789 281
> > fax: +49 30 89789-109
> > You can access a selection of my papers at RePEc:
> > http://ideas.repec.org/e/pho166.html
Folgen von Geschlechterstereotypen und der Intransparenz bei der
Entlohnung hin.
Mit einem Gerechtigkeitsempfinden von Frauen im Hinblick auf den
Gender Pay Gap - also den Verdienstunterschied zwischen Frauen und
Männern - hat dies NICHTS zu tun.
Zur Ihrer Information:
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.358264.de/10-27-3.pdf
Beitrag der Sueddeutschen:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/ungleiche-bezahlung-frauen-wollen-es-nicht-anders-1.970388
Link zu einer Presseinfo der Autorenhttp://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/mit_zweierlei_ma%C3%9F_gemessen_geringere
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Elke Holst
> > Jürgen Schupp
> > Stefan Liebig
(Die beiden letztgenannten Unterzeichner sind die Autoren der Studie) >
> > ***************************************************************
> > pd dr. elke holst
> > diw berlin / dept. soep
> > university of flensburg
> > mohrenstraße 58, d-10117 berlin
> > fon: +49 30 89789 281
> > fax: +49 30 89789-109
> > You can access a selection of my papers at RePEc:
> > http://ideas.repec.org/e/pho166.html
Abonnieren
Posts (Atom)